Finanzgewohnheiten
Drei Zahlen, eine Wochenzahl, vier Regeln
von Minute Studio · 10 Einheiten · Einstieg · meist etwa 8 Min.
Finanzen · Alltag · Planung · Gewohnheiten
Du kennst deine drei Zahlen auf den Euro, hast zehn Tage lang eine Wochenzahl festgehalten und hältst vier selbst geschriebene Regeln, jede mit ihrem Auslöser.
Frag jemanden, was er im Monat für Abos zahlt, und du bekommst eine Zahl. In einer Umfrage war die tatsächliche Zahl im Schnitt zweieinhalbmal so hoch. So geht es mit fast allem, was vom Konto abgeht: Man weiß es ungefähr, und ungefähr heißt falsch.
Zehn Tage, je fünf Minuten, ohne Anlagetipps und ohne Sparwettbewerb. Du machst Kassensturz mit drei Zahlen, rechnest eine Wochenzahl aus, die dir einen Monat im Jahr zurückgibt, und baust vier Regeln, die auch dann laufen, wenn du keine Lust hast. Jeder Tag beginnt mit einer Frage, bei der du zuerst rätst. Bevor du die Auflösung siehst, sagst du, wie sicher du bist, und siehst mit der Zeit, wie oft „sicher“ auch stimmt. Am Ende steht alles auf einer Seite für die nächsten dreißig Tage. Allgemeine Informationen, keine Finanzberatung: Jede Zahl hier kannst du selbst nachrechnen.
Material
Zugang zu deinem Konto, Papier oder Notiz-App, ein Taschenrechner, ein Kalender mit Erinnerung.
Der Weg
- Dein Nullpunkt
- Sieben Töpfe
- Einmal entscheiden oder jeden Tag
- Die Wochenzahl
- Der Wunsch kommt zuerst
- Die leisen Abflüsse
- Der Puffer
- Der Wochencheck
- Der Ausrutscher
- Die eine Seite